

	\documentclass[a4paper,11pt]{article}
	\usepackage{ngerman}
	\usepackage[latin1]{inputenc}
	\setlength\parskip{\medskipamount}
	\setlength\parindent{0pt}
	\begin{document}

	
 % selflinux
 % Copyright Heiko Degenhardt, Matthias Kleine
 % Lizenz: GFDL
 % 
 % $Name: $
 % $Revision: 1.6.2.11 $
 % $Source: /cvsroot/selflinux/tutorial/einleitung/was_ist_selflinux/was_ist_selflinux,v $
 % SelfLinux-0.7.2
 %
 % Diese Datei ist Teil von SelfLinux http://www.selflinux.de
 %
 %%% $Id: was_ist_selflinux,v 1.6.2.11 2003/02/08 16:32:12 jgraber Exp $

	\title{Was ist SelfLinux}


	
	    \author{Heiko Degenhardt}
	    %\url{mailto:heiko.degenhardt@pingos.org}
    
	    \author{Matthias Kleine}
	    %\url{mailto:kleine_matthias@gmx.de}
    

	\maketitle

	
	
	%\ref{../index.tex}
	
		%\ref{einleitung1.tex}
		Einleitung
	\ref{selflinux}

    \par{Layout}
    Johnny Graber
	    %\url{mailto:linux@jgraber.ch}
    
    	\par{Lizenz}
	GFDL
 
	\tableofcontents{}

        
	\section{Geschichte} \label{d9e60}
        
   

   
  \par
  
SelfLinux ging 1999 aus dem Projekt ''PingoS'' 
hervor, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Verbreitung von Linux in
Schulen zu unterstützen. Noch heute sind einige Teammitglieder auch
im PingoS-Projekt aktiv.
   

   
  \par
  
Wichtige Eckdaten des Projektes waren:
   

   
    
    %table
    \begin{tabular}{|l|l|}
    \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
1999
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
    Gründung des Projektes nach Diskussionen auf der SuSE Linux
    Mailingliste
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
                 
März 2000
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
    Registrierung bei SourceForge; \linebreak 
    damit ergab sich die Möglichkeit, eine professionelle
    Projektarbeit z.B. unter Verwendung von CVS zu beginnen
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
                  
April/Mai 2000
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
    Erstellung/Diskussion des ersten ''Richtlinienentwurfs'' über
    die Projektarbeit (Verwendung von CVS, Aufgaben der Admins,
    Bildung von Teams...)
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Januar 2001
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
               
    Neue Datenbank für die Verwaltung der Mitglieder, der Artikel
    und so weiter
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Juli 2001
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
               
    Erste Testversion auf dem LinuxTag in Stuttgart
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Juli 2002
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
               
    Erstellung eines ersten ''Basisrelease'' mit den in unseren Augen
    notwendigsten Texten
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
September 2002
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
     SelfLinux 0.2.0 released
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
November 2002
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
     SelfLinux 0.2.1 released
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Dezember 2002     
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
     SelfLinux 0.4.0 released
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline
    \end{tabular}
  
   
   
  \par
  
Nach den vielen Diskussionen der Anfangszeit hat sich nun ein
Konzept herauskristallisiert, an dem derzeit etwa 100 Leute im
gesamten deutschsprachigen Raum arbeiten. Die Idee hinter diesem
Konzept sowie die möglichen Schritte zur Realisierung sollen im
folgenden beschrieben werden.
   
  \section{Aneignung von Wissen} \label{d9e167}
        
   

   
  \par
  
Die Entwicklung der Informationstechnologie schreitet so schnell
fort wie kaum eine andere. Die Aneignung des Wissens gerät daher
häufig zu einer Art Wissens-Fastfood: Die Zeit ist knapp, aber das
fehlende Wissen groß. Daher ist es wichtig, daß der zu lesende Stoff
gut aufbereitet präsentiert wird. Denn eine systematische,
anschauliche Einführung hilft lernen und Zeit sparen.
   
  \section{Derzeitige Linux-Dokumentation} \label{d9e176}
        
   

   
  \par
  
Linux im engeren Sinne bezeichnet lediglich den Betriebssystem-Kern,
mit dem der normale Anwender nur selten unmittelbar konfrontiert
wird.  In einem weiter gefaßten Sinn kann man unter dem Begriff
''Linux'' jedoch auch all diejenigen Systembestandteile und Werkzeuge
zusammenfassen, welche den täglichen Umgang mit einem Linux-System
ausmachen und mit welchen der Benutzer oder Administrator aller
Wahrscheinlichkeit nach einmal in Kontakt geraten wird.
   

   
  \par
  
Für das System im allgemeinen und auch für die meisten dieser
Werkzeuge gibt es heute bereits eine recht gute Dokumentation
(Manual-Pages, Info-Seiten, HTML-Seiten im Web, (Online-)Bücher,
FAQs, HOWTOs u.v.a.m.). Diese vorhandene Linux-Dokumentation
erscheint uns trotzdem ungenügend, denn:
   

   \begin{list}{*}{}
    
	\item 	   
	    Sie besteht aus vielen isolierten Dokumenten.
    
    
	\item 
	    Sie baut folglich nicht logisch aufeinander auf.
    
    
	\item 
	    Sie ist vielfach nur in Englisch verfügbar.
    
    
	\item 
	    Sie ist häufig mangelhaft oder garnicht illustriert.
    
    
	\item 

	    Sie nutzt nicht (oder nur in geringem Maße) die Möglichkeiten
	    von Hypertexten.
    
   \end{list}

   
  \par
  
Diese Situation hat einige unerwünschte Konsequenzen. Zum einen wird
es dem Einsteiger oder Umsteiger erschwert, sich systematisch
Kenntnisse über Linux anzueignen. Dies schreckt viele potentielle
Benutzer ab, die sich vielleicht gern mit diesem Freien
Betriebssystem beschäftigen würden.
   

   
  \par
  
Zum anderen mangelt es dem erfahrenen Benutzer - bis hin zum
Administrator - an einem umfassenden Nachschlagewerk, das die
schnelle Einarbeitung in neue Themen oder die Suche nach speziellen
Informationen erleichtert.
   

   
  \par
  
Eine systematische Einarbeitung sowie ein gezieltes Auffinden von
Informationen ist somit kaum möglich, das Lernen geschieht vielmehr
''on-the-fly'', unsystematisch und daher zeitintensiver als nötig.
   
  \section{Die Ziele von SelfLinux} \label{d9e215}
        
   

   
  \par
  
SelfLinux möchte die in unseren Augen bestehenden Nachteile der
derzeitigen Linux-Dokumentation schließen helfen. Im Vordergrund
steht das Bestreben, einen Einblick in die Grundlagen der
Arbeitsweise von Linux und der mit ihm verbundenen Werkzeuge zu
geben. Der Benutzer und Administrator soll ein Verständnis für die
Systemzusammenhänge entwickeln, das ihm bei der Problemlösung in der
täglichen Arbeit behilflich sein wird. Von Anfang an möchten wir den
Blick auch auf das richten, was ''unter der Haube'' geschieht, um
Einblicke in die innere Logik des Systems zu geben, die vermutlich
so viele Linux-Anhänger in ihren Bann zieht.
   

   
  \par
  
SelfLinux möchte vieles sein: Tutorial für Einsteiger, Ratgeber für
Fortgeschrittene, bis hin zur Referenz für Profis. Aber natürlich
können wir nicht alles auf einmal leisten. In den ersten Releases
werden wir uns daher darauf konzentrieren, dem Einsteiger einen
systematischen Weg zum fortgeschrittenen Linux-Wissen zu weisen. Wo
bereits Texte verfügbar sind, werden wir jedoch auch den
Fortgeschrittenen nicht vergessen. Ein Nachschlagen nach bestimmten
Themen lohnt allemal. Wir sind darüber hinaus sicher, daß auch
diejenigen, die sich für fortgeschritten halten, viele elementare
Themen haben brach liegen lassen, so daß sich auch für sie eine
Lektüre der Einführungskapitel lohnen wird. Was die Verwendung als
Nachschlagewerk angeht, so möge man noch etwas Geduld mit uns haben.
Hunderte Autoren werden nötig sein, um den Umfang eines echten
Nachschlagewerkes zu ermöglichen. Wir arbeiten daran.
   
  \section{Das Konzept von SelfLinux} \label{d9e230}
        
   

   
  \par
  
SelfLinux möchte einem Buch näher kommen als einer eher zufälligen
Wissenssammlung. Es soll möglich sein, sich Schritt für Schritt
durch das gesamte Tutorial oder auch nur durch bestimmte Abschnitte
durchzuarbeiten. Gleichzeitig möchten wir jedoch nicht nur den
Einsteiger in dieser Weise unterstützen. Auch der Fortgeschrittene
will Zeit sparen und nicht alle Basics zum wiederholten Male lesen.
   

   
  \par
  
Dies möchten wir realisieren, indem wir Texte einem bestimmten
Kenntnisstand zuordnen, wir nennen es ''Runlevelkonzept''. Jeder Leser
soll ''nach Kenntnisstand'' lesen können, d.h. genau das zu Gesicht
bekommen, was er noch nicht kennt. Da wir für die Umsetzung des
Runlevelkonzeptes eine große Textbasis benötigen, wird dieser Ansatz
in den ersten Releases noch schwer zu realisieren sein, bleibt aber
trotzdem das Ziel der Arbeit.
   

   
  \par
  
In den Diskussionen haben sich die folgenden drei wesentlichen
Themen als ''Eckpfeiler'' für die Arbeit erwiesen:
   

   \begin{list}{*}{}
    
	\item 	
	   Das Layout des Tutorials
    	
    
	\item 		   
	   Die Struktur der Kapitel
    	
    
	\item 			   
	   Die Arbeitsweise der Teams
    
   \end{list}

   \subsection{Das Layout des Tutorials} \label{d9e256}
        
    

    
  \par
  
Das Layout des Tutorials ist in seinen Grundzügen fertiggestellt.
Dazu gehört die Menüstruktur ebenso wie Vereinbarungen über das
Format von Überschriften, Absätzen und anderen wiederkehrenden
Textstrukturen, die Festlegung von bestimmten Darstellungsarten für
Kommandos, Dateiauszüge usw. Autoren verfassen ihre Texte im
ASCII-Format und überlassen die Formatierung der Texte einem
Layout-Team.
    
   


   \subsection{Die Struktur der Kapitel} \label{d9e265}
        
    

    
  \par
  
Die Kapitel-Struktur von SelfLinux ist im wesentlichen eine
Baumstruktur, d.h. man navigiert vom Allgemeinen zum Speziellen und
zurück, wie es beispielsweise vom Linux-Dateibaum her bekannt ist.
Da es bei Hypertexten jedoch grundsätzlich keinen Anfang und kein
Ende, kein oben und unten gibt, kann man durch Verlinkung auch
andere Navigationswege ermöglichen. Daraus ergibt sich in unseren
Augen ein riesiger Vorteil von SelfLinux gegenüber herkömmlicher
Dokumentation: SelfLinux ermöglicht aufgrund seines Aufbaus den
Einsatz in unterschiedlichen Ebenen der Wissensbeschaffung:
    

    {\bf 
a) Verwendung als Tutorial
    }
     
    
  \par
  
Es ist beispielsweise möglich, SelfLinux ganz linear als ein
Tutorial zu verwenden, das beim Einfachen beginnt und zum
Komplizierteren fortschreitet. Spätere Kapitel bauen also auf
früheren auf. Die Benutzung entspricht der eines Buches.
     
   

    {\bf     
b) Verwendung als Referenz
    }

    
  \par
  
Für das schnelle Auffinden von Informationen ist meist eine Referenz
das Mittel der Wahl. Sobald das vorliegende Textmaterial dies
sinnvoll erscheinen läßt, ist eine Indizierung geplant, welche die
Verwendung als Referenz ermöglichen soll. Neben einer
Stichwortreferenz soll es auch eine Kommandoreferenz geben.
    
   

  

  \subsection{Die Arbeitsweise der Teams} \label{d9e286}
        
   

   
  \par
     
Das SelfLinux-Team arbeitet virtuell, d.h. die Kommunikation findet
praktisch ausschließlich per E-Mail statt, entweder über die
Mailingliste des Projektes oder unter einzelnen Teilnehmern zur
Absprache von Details. Entscheidungen werden üblicherweise gemeinsam
getroffen. Vorschläge aller Art sind willkommen, nach
Möglichkeit mit Hinweisen zur Umsetzung.
   

   
  \par
  
Die Arbeit des SelfLinux-Teams gliedert sich in die folgenden
Bereiche:
   

   
    
    %table
    \begin{tabular}{|l|l|}
    \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Autoren
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Schreiben von eigenen Texten für SelfLinux im reinen
Textformat. Die Themen orientieren sich an der
Kapitelstruktur.
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Scouts      
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Suchen von geeigneten Texten im Internet, Klärung des
Copyrights, Einbindung in SelfLinux.
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Layouter   
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Formatierung der Texte, Erstellung und Einbindung von
Illustration.
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Quality   
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Korrekturlesen, abschließende Überprüfung der Texte.
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Maintainance
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Technische Betreuung des CVS, der Homepage, der
Mailingliste und ähnlichen Dingen.
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
XML      
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Betreuung, Verwaltung und Pflege von XML.
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Translate      
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Übersetzung von Texten und Einbindung in SelfLinux.     
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Bugs      
     
		\end{minipage}
	      & 
            
               
		\begin{minipage}{60mm}
              
Suchen, finden, eintragen und fixen von Bugs.     
     
		\end{minipage}
	      \\ \hline
    \end{tabular}
  

   
  \par
  
Für jeden Bereich wurde ein eigenes Team mit jeweils einem
Teamleiter gebildet.
   

  
 \section{Entstehung eines SelfLinux-Dokumentes} \label{d9e380}
        
  

  
  \par
  
Aus den oben beschriebenen Anforderungen an SelfLinux ergibt sich
folgender ''Lebenslauf'' eines Dokumentes für das Tutorial:
  

  \newcounter{d6e388} 
                  \begin{list}{\arabic{d6e388}}
                  {\usecounter{d6e388}}
        
   
	\item 
{\bf Ein Text wird erstellt} \linebreak 
Dieser Text wird entweder von einem Autor geschrieben, oder von
einem Scout oder Übersetzer eingecheckt. Dieser Text ist in
reinem ASCII-Format geschrieben. Er enthält noch keinerlei
endgültige Formatierungen etc.
   
   
	\item    
{\bf Erste Qualitätskontrolle} \linebreak 
Hier überprüft die Quality, ob der Text den Richtlinien für
''Plain''-Texte in SelfLinux entspricht, ob der Text fehlerfrei,
ob er logisch aufgebaut ist, ob der Autor angegeben ist u.v.a.m.
    
   
	\item  
{\bf Der Text wird an das Layout-Team übergeben} \linebreak 
Nun wird vom Layout das Textdokument mit den für SelfLinux
spezifizierten XML-Tags versehen, etwaige Bilder werden
eingefügt, das Format festgelegt etc.
    
   
	\item     
{\bf Zweite Qualitätskontrolle} \linebreak 
Danach überprüft die QA abermals, ob das Dokument den
festgelegten Richtlinien entspricht.
    
   
	\item  
{\bf Der Text wird für ein Release freigegeben} \linebreak 
Es ist nun ein fertiges Dokument entstanden, das für eine
Veröffentlichung im Rahmen von SelfLinux vorgemerkt wird.
Solche Releases werden dann von Zeit zu Zeit auf der offiziellen
Homepage von SelfLinux eingearbeitet und zum Download angeboten.
   
  \end{list} 

  
  \par
  
Während des gesamten Arbeitsablaufs ist die Kommunikation zwischen
den beteiligten Teams sowie die Dokumentation der Schritte von
entscheidender Bedeutung. Zur Kommunikation dient hauptsächlich die
Mailingliste, aber auch EMail zwischen den Projektleitern oder
innerhalb der Teams. Zur Dokumentation und Versionskontrolle setzen
wir CVS ein. So hat jeder Entwickler und jedes Team die Möglichkeit,
mit anderen zusammen an ein und demselben Dokument zu arbeiten,
Zwischenstände zu sichern, die getanen Arbeitsschritte zu
kennzeichnen und vieles mehr.
  
 \section{Ausblick} \label{d9e433}
        
  
  
  
  \par
  
Wir denken, dass wir mit der Konzeptionierung von SelfLinux, den
Ideen, der Projektverwaltung und den gebildeten Teams auf einem
guten Weg sind. 
  

  
  \par
  	  
Im Juli 2002 veröffentlichten wir mit dem Basisrelease einen
ersten Grundstein. Seither bauen wir mit regelmäßig erscheinenden
Versionen darauf auf und erweitern so den Umfang von SelfLinux.
  

  
  \par
  
Mit SelfLinux 0.4.0 haben wir die Nummerierung unserer Release dem
GNU-Style angepasst. Mit geraden Nummern werden stabile Versionen
gekennzeichnet, mit ungeraden unsere Testversionen.
Dadurch hoffen wir, etwaige Verständnisprobleme, wie sie das 
Basisrelease manchenorts ausgelöst hat, in Zukunft zu verhindern.
  

  
  \par
  
Mit den bisherigen Versionen sind wir aber erst einen kleinen Teil
des Weges gegangen. Bis zu einer vollständigen und nützlichen 
Dokumentation, wie wir sie uns vorstellen, ist es noch sehr weit.
  

  
  \par
  
Deshalb suchen wir für alle Teams noch Mitwirkende, die ein wenig
Zeit mitbringen und ihre Energie in ein, in unseren
Augen notwendiges und gutes Projekt, investieren wollen:
Die Entwicklung einer freien, funktionalen, nutzer- und
bedienfreundlichen, deutschsprachigen Linux-Dokumentation.
  

 
	\ref{inhalt.tex}


	\end{document}
	
