

	\documentclass[a4paper,11pt]{article}
	\usepackage{ngerman}
	\usepackage[latin1]{inputenc}
	\setlength\parskip{\medskipamount}
	\setlength\parindent{0pt}
	\begin{document}

	
 % kscd
 % Copyright Jonathan Singer
 % Lizenz: GFDL
 % 
 % $Name: $
 % $Revision: 1.2.2.15 $
 % $Source: /cvsroot/selflinux/tutorial/software/multimedia/sound/player/kscd/kscd,v $
 % SelfLinux-0.7.2
 %
 % Diese Datei ist Teil von SelfLinux http://www.selflinux.de
 %
 %%% $Id: kscd,v 1.2.2.15 2002/12/07 14:31:40 jgraber Exp $

	\title{Das Kscd-Handbuch}


	
	    \author{Jonathan Singer}
	    %\url{mailto:jsinger@leeta.net}
    

	\maketitle

	
	
	%\ref{../index.tex}
	
		%\ref{sound1.tex}
		Multimedia
		%\ref{sound2.tex}
		Sound
	\ref{kscd}

    \par{Layout}
    Matthias Hagedorn
	    %\url{mailto:herbert-kw@t-online.de}
    
    	\par{Lizenz}
	GFDL
 
	\tableofcontents{}

        
	\section{Einführung} \label{d58e110}
        

  

   
  \par
  
Kscd ist ein schneller CD-Spieler mit CDDB-Unterstützung für Unix. Kscd steht
für {\bf The KDE Project's small/simple CD player} (auf Deutsch also:
kleiner/einfacher CD-Spieler des KDE Projekts).
   

   
  \par
  
Neu: Das {\bf workman2cddb.pl}-Perlskript erlaubt es Benutzern von
Workman, bequem auf
Kscd umzusteigen, ohne Daten neu eingeben zu müssen. \linebreak 
Ich hoffe dass Ihnen das CD-Wiedergabeprogramm gefällt,
   

   
  \par
  
    Bernd Johannes Wuebben 
				<wuebben@kde.org>
			
   


  \subsection{Unterstützte Plattformen} \label{d58e137}
        

   

    
  \par
  
Kscd unterstützt die folgenden Systeme:
    

    \begin{list}{*}{}

     
	\item 
Linux
     

     
	\item 
FreeBSD
     

     
	\item 
NetBSD
     

     
	\item 
BSD386
     

     
	\item 
Sun
     

     
	\item 
Solaris (mit cdda-Unterstützung)
     

     
	\item 
HP-UX
     

     
	\item 
SGI Irix (mit cdda-Unterstützung)
     

     
	\item 
Sony NEWS
     

     
	\item 
OSF/1
     

     
	\item 
Ultrix
     

    \end{list}

    
  \par
  
und sollte sich auch auf anderen Systemen mit wenigen Änderungen kompilieren
lassen.
    

  

 \section{Hauptfenster} \label{d58e191}
        

  

  \subsection{Grundfunktionen} \label{d58e198}
        

   

    

    
  \par
    
Wenn Sie Kscd starten, sollten Sie so etwas sehen. Die Kontrollelemente dieses
Fensters werden unten beschrieben.
      



   \subsubsection{Hauptkontrollleiste} \label{d58e214}
        

    

     

     
  \par
  
Die Funktion dieser Knöpfe sollte jedem bekannt sein, der je einen CD-Spieler
bedient hat. Der oberste Knopf in der obenstehenden Abbildung startet das
Abspielen bzw. hält es an. Der linke Knopf in der zweiten Reihe stoppt das
Abspielen der CD, während der rechts davon die Dauerwiederholung einstellt, so
dass nach dem letzten Stück wieder mit dem ersten begonnen wird. Die Knöpfe in
der in der dritten Reihe springen 30 Sekunden zurück (links) bzw. vor (rechts);
mit den zwei Knöpfen unter der Statusanzeige springt man an den Anfang des
vorherigen (links) bzw. nächsten (rechts) Stückes.
     

   

   \subsubsection{Der Knopf CD auswerfen} \label{d58e231}
        

    

     

     
  \par
  
Dieser Knopf wirft die CD aus dem CD-Spieler aus. Beachten Sie, dass eventuell
der Auswurfknopf Ihres CD-ROM-Laufwerks nicht funktioniert, während sich eine
Audio-CD im Laufwerk befindet und Kscd gestartet ist. Einige alte
CD-ROM-Laufwerke unterstützen auch keinen softwaregesteuerten Auswurf. Es kann
auch sein, dass Sie das CD-Laufwerk manuell schließen müssen, nachdem Sie eine
CD eingelegt haben.
     

   

   \subsubsection{Statusanzeige} \label{d58e248}
        

    

     

     
  \par
  
Von links nach rechts betrachtet finden sich folgende Angaben: Die
Hauptzeitanzeige (siehe auch die Beschreibung der verschiedenen
Zeitanzeigemodi), der Status des CD-ROM-Laufwerks, die Gesamtspielzeit der
Audio-CD, die aktuelle Lautstärkeeinstellung und die Nummer des gegenwärtigen
Stücks bzw. die Gesamtzahl der Stücke (Nr./Ges.). Die untersten beiden Zeilen
geben den Künstler und den CD-Titel an, darunter den Titel des Stücks,
vorausgesetzt, ein passender Eintrag existiert in der lokalen CD-Datenbank oder
in der des Netzwerks (CDDB).
     

   

   \subsubsection{Umschalten des Zeitanzeigemodus} \label{d58e268}
        

    

     

     
  \par
  
Dieser Knopf schaltet zwischen den möglichen Zeitanzeigemodi um. Standardmäßig
zeigt Kscd die verstrichene Zeit des aktuellen Stücks an, falls gerade die
Wiedergabe einer CD eingeschaltet ist und entweder -- --:-- -- oder 00:00, falls
keine CD abgespielt wird. Wiederholtes Drücken des Knopfes schaltet zwischen den
möglichen Anzeigemodi verbleibende Zeit, gesamte bisher verstrichene Zeit und
gesamte verbleibende Zeit um.
     

   

   \subsubsection{Der Knopf Einrichtung} \label{d58e285}
        

    

     

     
  \par
  
Dieser Knopf öffnet die Hauptkontrollleiste von Kscd. In dieser können Sie Kscd
für Ihr System konfigurieren. Genauere Informationen zur Konfiguration von Kscd
finden Sie unter Kscd konfigurieren.
     

   

   \subsubsection{Der Knopf CDDB} \label{d58e305}
        

    

     

     
  \par
  
Dieser Knopf öffnet die Eingabeeditorleiste von CDDB (Compact Disc Data Base).
Die CDDB kann ihre CD identifizieren und gegebenenfalls die Stückliste dieser CD
herunterladen oder aus dem lokalen Dateisystem einlesen. Genaueres zur Benutzung
dieses Werkzeuges erfahren Sie im Abschnitt
CD-Datenbankeditor.
     

   

   \subsubsection{Der Knopf Information} \label{d58e325}
        

    

     

     
  \par
  
Mit diesem Knopf können Sie Informationen über den Künstler im Internet finden.
Sie können Aufführungstermine, Verkaufsinformationen oder andere Informationen
abrufen, indem Sie den Knopf betätigen und den entsprechenden Eintrag im
erscheinenden Menü auswählen.
     

   

   \subsubsection{Der Programmende-Knopf} \label{d58e342}
        

    

     

     
  \par
  
Dieser Knopf beendet Kscd.
     

   

   \subsubsection{Der Lautstärkeregler} \label{d58e359}
        

    

     

     
  \par
  
Dieser Regler steuert die Wiedergabelautstärke der CD. Rechts bedeutet lauter
und links leiser. Wenn Sie Ihre CD mit Hilfe ihrer Soundkarte wiedergeben,
beeinflusst die Einstellung des Soundkarten-Mixers die Lautstärke ebenfalls.
     

   

   \subsubsection{Der Knopf In zufälliger Reihenfolge abspielen} \label{d58e376}
        

    

     

     
  \par
  
Dieser Knopf gibt die Stücke der CD in zufälliger Reihenfolge wieder.
     

   

   \subsubsection{Die Stückauswahl} \label{d58e393}
        

    

     

     
  \par
  
In diesem Listenfeld kann man ein Stück direkt zur Wiedergabe auswählen.
     

    

   

 \section{Einrichtung von Kscd} \label{d58e415}
        

  

  \subsection{Das Einrichtungshauptfenster} \label{d58e422}
        

   

    
  \par
  
Das Einrichtungshauptfenster von Kscd ist ein Karteikartendialog mit vier
Abschnitten.
    



   

   \subsection{Die Karteikarte freedb} \label{d58e433}
        

    

     

    
  \par
  
Die Karteikarte freedb ermöglicht die Einstellung der CDDB-Funktionen von
Kscd.
     

     
  \par
  
Das Ankreuzfeld {\bf freedb-Zugriff übers Internet} schaltet die
CDDB-Suche im
Internet ein und aus. Sie können die Timeout-Zeit für eine solche Suche
einstellen. für die Benutzung eines HTTP-Proxys markieren Sie das Ankreuzfeld
{\bf HTTP-Proxy für freedb-Zugriff} und tragen die URL im Feld
unterhalb ein.
     

     
  \par
  
Im Feld {\bf freedb-Basisverzeichnis} können Sie das lokale
Verzeichnis angeben, in
dem die CDDB-Einträge gespeichert werden sollen.
     

     
  \par
  
Das Listenfeld {\bf freedb-Server} zeigt eine Liste bekannter
freedb-Server an. Der
ausgewählte Eintrag erscheint in dem Eingabefeld darüber. Klicken Sie auf
Aktualisieren, um die Serverliste zu aktualisieren. Klicken Sie auf Standard, um
den Standardwert, {\bf freedb.freedb.org cddbp 888} -, auszuwählen.



Dieser Server
erlaubt die Aktualisierung der freedb-Serverliste, die auf der freedb-Hauptseite
freedb.freedb.org registriert sind. Klicken Sie auf -, um den ausgewählten
Eintrag aus der Liste zu löschen.
     

     
  \par
  
Das Feld {\bf freedb-Einträge senden an}: enthält die
E-Mail-Adresse, an die
CDDB-Einträge geschickt werden. Fürs Einsenden die 
Standardadresse 
				<freedb-submit@freedb.org>
			 verwenden. Seit 
Version 0.8 werden 
CDDB-Einträge
von Kscd in
dieser Datenbank akzeptiert. Klicken Sie auf -, um den ausgewählten Eintrag aus
der Liste zu entfernen. Der Knopf Standard restauriert die
Standardeinstellungen. Der Knopf Hilfe öffnet die Hilfe zu Kscd (dieses
Dokument).
     

     
  \par
  
{\bf OK} speichert die aktuellen Einstellungen und beendet den
Einrichtungsdialog;
Abbrechen beendet den Dialog ohne speichern.
     

   

   \subsection{Die Karteikarte SMTP-Einrichtung} \label{d58e489}
        

    

     

     
  \par
  
Die Karteikarte SMTP-Einrichtung ermöglicht die Einstellung einer Verbindung zu
einem Mail-Server für die Versendung neuer CDDB-Einträge. Diese Einstellungen
sind nützlich, wenn Ihr eigenes System nicht als Mail-Server konfiguriert ist.
Markieren Sie zur Aktivierung dieser Fähigkeit Übertragung via SMTP ermöglichen.
Tragen Sie die Adresse des SMTP-Servers in das obere linke und die Portnummer
(typischerweise {\bf 25}) in das obere rechte Feld ein. Tragen Sie
außerdem Ihre
E-Mail-Adresse in das untere Eingabefeld ein.
     

   

   \subsection{Die Karteikarte KSCD-Einstellungen} \label{d58e509}
        

    

     

     
  \par
  
Die Felder LED-Farbe und Hintergrundfarbe zeigen die aktuellen Farben der
Statusanzeige an. Klicken Sie auf Ändern neben der Farbe, die Sie ändern
möchten.
     

     
  \par
  
Das Feld {\bf CDROM-Gerät} enthält den Namen des CD-ROM-Laufwerkes,



das für die
Wiedergabe von CDs verwendet wird. Die Standardeinstellung ist /dev/cdrom. Die
Rechte dieses Gerätes müssen so eingestellt sein, das Sie es zum Lesen öffnen
können. Eine Änderung dieser Rechte erfordert in den meisten Fällen
Superuser-Rechte. Die Änderung kann von der Kommandozeile oder in Konqueror im
Superuser-Modus vorgenommen werden.
     

     
  \par
  
Das Feld {\bf Unix Mail-Befehl} zeigt das Kommando für den Versand
neuer CDDB-Einträge
an die Datenbank an. Der Standardwert ist {\bf mail -s %s}. Sie
müssen sicherstellen,
das dieses Kommando wirklich in der Lage ist, Mail an entfernte Systeme zu
schicken, besonders wenn Sie eine Wählverbindung zum Internet haben.
Informationen finden Sie in Ihrer Linux-Dokumentation. Einige Distributionen
sind so eingerichtet, dass Sie lediglich den Namen des Mail-Server in das Feld
{\bf ''Smart'' relay host} in der Datei
{\bf /etc/sendmail.cf} eintragen müssen. Die
CDDB-Internetseite kontrolliert auch, ob Sie unter angegebenen Absenderadresse
erreichbar sind. Sie müssen diese also vermutlich ebenfalls in der Datei
{\bf /etc/sendmail.cf} eintragen. Falls alle Versuche fehlschlagen,



verwenden SieSMTP
stattdessen.
     

     
  \par
  
Im Abschnitt {\bf Web-Browser} können Sie festlegen, welchen
Web-Browser Sie zum
Zugriff auf Internetseiten über den Knopf
Information verwenden wollen. Sie
können entweder Konqueror oder einen anderen Browser verwenden. Standardmäßig
enthält das Feld Anderen Browser verwenden {\bf kfmclient openURL
%s}.
     

     
  \par
  
Das Ankreuzfeld {\bf Kurztipps anzeigen} schaltet die Kurztipps
(kleine
Informationsfenster, die erscheinen, wenn die Maus kurz über einem
Kontrollelement ''pausiert'') an und aus.
     

     
  \par
  
{\bf An Kontrollleiste andocken} veranlasst Kscd in der
Kicker-Leiste zu erscheinen.
     

     
  \par
  
{\bf Abspielen beim Schließen der Schublade} veranlasst den
automatischen Start der
Wiedergabe beim Einlegen einer CD, ohne das der Knopf Wiedergabe gedrückt wird.
     

     
  \par
  
{\bf Abspielen beim Verlassen beenden} veranlasst Kscd die
Wiedergabe einer CD beim
Programmende automatisch anzuhalten.
     

     
  \par
  
{\bf CD beim Beenden auswerfen} veranlasst den automatischen
Auswurf der CD am Ende
der Wiedergabe.
     

     
  \par
  
{\bf Zufällige Reihenfolge: Alle Stücke je einmal} bedeutet, das
der Knopf
Zufällige
Stückreihenfolge so wirkt, dass jedes Stück nur genau einmal gespielt wird.
     

     
  \par
  
Der Knopf {\bf Hilfe} öffnet das Inhaltsverzeichnis der 
Kscd-Hilfeseiten.
     

     
  \par
  
{\bf OK} speichert die aktuellen Einstellungen und beendet den 
Einrichtungsdialog;
Abbrechen beendet den Dialog ohne speichern.
     

   

   \subsection{Die Karteikarte Über} \label{d58e616}
        

    

     
  \par
  
Die Karteikarte Über zeigt einige Informationen zur Version von Kscd und zum
Copyright an.
     

    

   \section{Der CD-Datenbank Editor} \label{d58e631}
        

  

   

   
  \par
  
Der CD-Datenbank Editor erlaubt die Veränderung, das Herunterladen, die
Kommentierung und das Heraufladen von CDDB 
(Compact Disc Data Base)-Einträgen.
   

   
  \par
  
Falls die die CD in Ihrem CD-ROM-Laufwerk entweder in Ihrem lokalen
CDDB-Verzeichnisbaum (siehe auch  CDDB im 
Abschnitt Einrichtung) oder in der
freedb-Datenbank gefunden wurde, werden der Künstlername und der CD-Titel in den
Feldern {\bf Künstler / Titel} und eine Stückliste im Feld 
{\bf Stück / Zeit / Titel}
angezeigt. Andernfalls sehen Sie eine Liste der Stücknummern und Stücklängen
ohne Titel.
   

   
  \par
  
Sie können einen Kommentar für die gesamte CD mit Zusatz rechts von 
{\bf Künster /
Titel} oder für ein bestimmtes Stück rechts von {\bf Stücktitel 
bearbeiten} ebenfalls
unter {\bf Zusatz} hinzufügen. Um einen Stücktitel zu ändern, 
klicken Sie auf den
Titel. Er erscheint im Feld {\bf Stücktitel bearbeiten}. Sie können 













ihn ändern und
durch betätigen von {\bf Enter} auf der Tastatur wird der geänderte 
Text an die
richtige Stelle in der {\bf Stückliste übernommen}.
   

   
  \par
  
Nachdem Sie alle Stücke mit den richtigen Stücktiteln versehen und das Feld
{\bf Künstler / Titel} ausgefüllt haben, können sie durch Klicken 
auf {\bf Übertragen} Ihre
Einträge per E-Mail an freedb abschicken.
   

   
  \par
  
Sie werden nach einer Kategorie für den Eintrag gefragt. Das Feld 
{\bf CD-Kennung}
zeigt die 32-Bit-ID an, der von der freedb zur Identifikation der CD verwendet
wird. Oberhalb der ID befindet sich der Eintrag für die CDDB-Kategorien. Die
Kategorien entsprechen den Unterverzeichnissen des Verzeichnisses, das Sie als
{\bf freedb-Basisverzeichnis} auf der KarteikarteCDDB des Kscd-Einrichtungsfensters
eingetragen haben.
   

   
  \par
  
Das Feld Gesamtzeit: zeigt die gesamte Spielzeit der CD an.
   

   
  \par
  
Im {\bf Stücklisteneditor} können Sie die Abspielreihenfolge der CD 













verändern. Tragen
Sie eine durch Kommata getrennte Liste von Stücknummern ein, um eine neue
Abspielreihenfolge festzulegen.
   

   
  \par
  
Der Knopf {\bf Speichern} speichert den Eintrag auf der Festplatte. 













Sie müssen eine
Kategorie angeben, unter der dieser Eintrag gespeichert werden soll und
abschließend auf OK klicken.
   

   
  \par
  
Durch Klicken auf {\bf Laden} können Sie einen Eintrag von einer 
anderen Quelle als
der lokalen CDDB oder der freedb im Internet laden. Der Knopf 
{\bf Schließen} schließt
den CD-Datenbank Editor ohne zu speichern.
   

 \section{Verwendung von Kscd in der KDE-Kontrollleiste} \label{d58e732}
        

  

   

   
  \par
  
Wenn das Ankreuzfeld {\bf An Kontrollleiste andocken} markiert ist, 













wird eine Kscd
Miniprogramm in der Kontrollleiste angezeigt. Dieses Miniprogramm ist auf jeder
Arbeitsfläche verfügbar. Durch Klicken auf die rechte Maustaste erscheint ein
Menü mit Funktionen zur Kontrolle der CD-Wiedergabe durch Kscd. Ein Klick mit
der linken Maustaste auf das Miniprogramm versteckt das Hauptfenster von Kscd.
Wenn das Hauptfenster versteckt ist, stellt ein zweiter Klick mit der linken
Maustaste das Fenster wieder her.
   

   
  \par
  
Anmerkung
   

   
Um genau zu sein, wird das Miniprogramm in der Programm-Andockleiste angezeigt.
Wenn kein Miniprogramm erscheint, wenn Kscd minimiert ist, dann haben Sie die
Leiste entfernt. Um sie hinzuzufügen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf
einen freien Bereich der Kontrollleiste und wählen Sie
{\bf Hinzufügen-\verb+>+Erweiterung-\verb+>+Programm-Andockleiste}
   

 \section{CDDB-Unterstützung} \label{d58e764}
        

  

   
  \par
  
Die freedb-Datenbank ist eine verteilte Netzwerkdatenbank, die über das Internet
erreichbar ist. Sie enthält Informationen über die meisten Audio-CDs, die
verfügbar sind. Wenn Sie einen Internetzugang haben, werden Sie vermutlich
niemals selbst Stückinformationen für Ihre CDs eintragen müssen. Genaueres zur
Konfiguration von CDDB finden Sie im Abschnitt über die Karteikarte freedb im
Kapitel zur Einrichtung von Kscd. Informationen zum ändern von CDDB-Einträgen
finden Sie unterDer CD-Datenbank
Editor.
   

   
  \par
  
Die Verwendung der CDDB ist kostenlos. Beiträge sind willkommen.
   

   
  \par
  
Wenn Sie Beiträge für die CDDB vorbereiten, bedenken Sie bitte folgende Punkte:
   

   \begin{list}{*}{}

    
	\item 
Verwenden Sie einen Standard-Latinzeichensatz in den Einträgen. Einige
Sonderzeichen werden unterstützt, aber das kyrillische oder griechische Alphabet
für kann für Beiträge nicht akzeptiert werden.
Verwenden Sie nur ein /-Zeichen im Feld Künstler / Titel im CD-Datenbank Editor.
    

    
	\item 
Bei klassischen CDs ist es üblich, den Namen des Komponisten vor dem
Schrägstrich und den Namen des Ausführenden hinter dem Schrägstrich einzutragen.
    

    
	\item 
Wenn Sie einen Eintrag einsenden, der bereits existiert, werden alle
zusätzlichen Informationen dem existierenden Eintrag hinzugefügt.
    

   \end{list}

   
  \par
  
Standardmäßig installiert Kscd die üblichen CDDB Kategorien in
{\bf \$KDEDIR/share/apps/kscd/cddb}. Sie können so viele Kategorien
erstellen, wie Sie
möchten. Wenn Sie allerdings einen Eintrag einsenden möchten, werden nur die
Standardeinträge der CDDB angezeigt. Die Standardadresse ist
freedb-submit@freedb.org 
				<freedb-submit@freedb.org>
			.
Weitere Informationen über
freedb

finden Sie auf der
freedb-Internetseite.
   

   
  \par
  
Der lokale CDDB-Eintrag für eine bestimmte CD wird gespeichert unter
{\bf Kategorie/CD-Kennung} unter dem CDDB-Basisverzeichnis. Diese
Dateien können Sie
im Bedarfsfall auch mit einem Texteditor bearbeiten.
   

 \section{Fragen und Antworten} \label{d58e817}
        

  

  \subsection{Ich sehe ein Dialogfenster beim Start von Kscd. Was mache ich falsch?} \label{d58e824}
        

   

    
  \par
  
Diese Meldung bedeutet, Kscd konnte nicht auf Ihr CD-ROM-Laufwerk zugreifen. Der
Gerätename im Feld {\bf CDROM-Gerät} unter Einrichtung von Kscd
muss wirklich das
Gerät enthalten, das mit Ihrem CD-ROM-Laufwerk verbunden ist. Es wird sich bei
diesem Gerät häufig um eine Verknüpfung zu einem IDE- ({\bf /dev/hdx}) oder SCSI-Gerät
({\bf /dev/sdx}) handeln.
    

    
  \par
  
Die Gerätedatei gehört normalerweise dem Benutzer root und der Gruppe root.
Normale Benutzer dürfen dieses Gerät meistens nicht zum lesen, schreiben oder
ausführen direkt öffnen. Das hat nichts mit dem SUID-Programm (Programme, die
die Funktion setuid() der Unix-Bibliothek verwenden, um die Identität eines
anderen Benutzers anzunehmen) {\bf mount} zu tun, das keine Probleme mit
Berechtigungen hat; Kscd muss in der Lage sein, einen Nur-Lese-Deskriptor für
das CD-Gerät zu erhalten, um das CD-ROM-Laufwerk zu kontrollieren und Rohdaten
vom Laufwerk einzulesen.
    

    
  \par
  
Wenn Sie das root-Kennwort kennen, können Sie die Einstellung leicht
korrigieren. Wechseln Sie zu root und tippen Sie {\bf chmod a+r /dev/cdrom} um jedem
Benutzer Leserecht auf {\bf /dev/cdrom} zu erteilen. Wenn Ihr CD-ROM-Laufwerk einen
anderen Namen hat, ändern Sie die Berechtigungen für diese Gerätedatei. Wenn Sie
nicht über das root-Kennwort verfügen, bitten Sie Ihren Administrator höflich,
Ihnen Leserechte für Ihr CD-ROM-Laufwerk einzurichten.
    

    
  \par
  
Genaueres finden Sie im KapitelKSCD einrichten
    

  

  \subsection{Die CDDB funktioniert nicht. Woher bekomme ich detailierte Informationen zum genauen Problem?} \label{d58e865}
        

   

    
  \par
  
Wenn Sie Probleme mit CDDB haben, starten Sie Kscd von der Kommandozeile mit der
Option {\bf -d} und werten Sie die Ausgaben aus.
    

  

 \section{Mitwirkende und Lizenz} \label{d58e883}
        

  

   
  \par
  
Kscd Copyright 1997,1998
    Bernd Johannes Wuebben 
				<wuebben@kde.org>
			
   

   
  \par
  
Kscd enthält Code von:
   

   
  \par
  
workman 1.4 beta 3 Copyright (c)
    Steven Grimm 
				<koreth@hyperion.com>
			
   

   
  \par
  
Besonderer Dank gilt Ti Kan und Steve Scherf, den Erfindern des
CDDB-Datenbankkonzeptes. Besuchen Sie http://www.cddb.com für weitere
Informationen über CDDB.
   

   
  \par
  
Mein besonderer Dank gilt auch David White, der die ursprüngliche Dokumentation
zu Kscd geschrieben hat. Vielen Dank David!
   

   
  \par
  
Die Dokumentation wurde für KDE 2.0 überarbeitet un steht unter dem Copyright
von Jonathan Singer 
				<jsinger@leeta.net>
			.
   

   
  \par
  
Deutsche Übersetzung der Dokumentation Gregor
Zumstein 
				<zumstein@ssd.ethz.ch>
			
   

   
  \par
  
Aktualisierung der Übersetzung für KDE 2.0 
Frank Schütte 
				<F.Schuette@t-online.de>
			
   

   
  \par
  
Diese Dokumentation ist unter den Bedingungen der GNU Free Documentation License
veröffentlicht.
   

   
  \par
  
Dieses Programm ist unter den Bedingungen der GNU General Public License
veröffentlicht.
   

 \section{Anhang A. Installation} \label{d58e948}
        

  

   
  \par
  
Woher man Kscd bekommt
   

   
  \par
  
Kscd ist Teil des KDE-Projekts http://www.kde.org.
   

   
  \par
  
Kscd können Sie im kdemultimedia-Paket finden auf ftp://ftp.kde.org/pub/kde/,
der Haupt-FTP-Site des KDE-Projekts.
   

 
	\ref{inhalt.tex}


	\end{document}
	
