

	\documentclass[a4paper,11pt]{article}
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	\setlength\parskip{\medskipamount}
	\setlength\parindent{0pt}
	\begin{document}

	
 % glitter
 % Copyright Johnny Graber
 % Lizenz: GFDL
 % 
 % $Name: $
 % $Revision: 1.4.2.8 $
 % $Source: /cvsroot/selflinux/tutorial/software/internet/news/tools/glitter/glitter,v $
 % SelfLinux-0.7.2
 %
 % Diese Datei ist Teil von SelfLinux http://www.selflinux.de
 %
 %%% $Id: glitter,v 1.4.2.8 2002/12/03 20:13:26 jgraber Exp $

	\title{glitter}


	
	    \author{Johnny Graber}
	    %\url{mailto:selflinux@jgraber.ch}
    

	\maketitle

	
	
	%\ref{../index.tex}
	
		%\ref{andere_dienste1.tex}
		Internet
		%\ref{News.tex}
		News
		%\ref{News-Tools.tex}
		Tools
	\ref{glitter}

    \par{Layout}
    Alexander Fischer
	    %\url{mailto:Selflinux@tbanus.org}
    
    	\par{Lizenz}
	GFDL
 
	\tableofcontents{}

        
	\section{Binär-Dateien in News?} \label{d53e59}
        
   

   
  \par
  
In jeder Erklärung zu News und dem Usenet steht, das binäre
Postings in diesem Medium nichts zu suchen haben. Warum braucht
es dann aber {\bf glitter}?
   

   
  \par
  
Vorsätze und Regeln sind zwar gut, doch gibt es auch Ausnahmen.
Die Regel, das nur Text in den News gepostet werden sollen, wäre
an sich sehr gut. In den meisten Newsgroups ist daher der
Austausch binärer Dateien strengstens verboten und löst jeweils
riesige Flamewars aus.
   

   
  \par
  
Es gibt aber auch Newsgroups, die nur von binär-Postings leben. \linebreak 
Deren Namen beginnen meistens mit {\bf alt.binaries.*} und haben häufig
ein Transfervolumen von mehreren MB pro Tag. Der riesige
Datentransfer ist auch der Hauptgrund, warum die meisten Newsserver
diese Gruppen nicht führen.
   

   
  \par
  
Bietet der eigene Provider keine entsprechenden Gruppen auf
seinem Newsserver an, kann man sich auf http://www.google.com
einen entsprechenden Anbieter suchen. Mit den Suchbegriffen
''news server binary'' findet man sehr schnell die ersten Treffer.
   

 \section{Wo gibt es glitter?} \label{d53e91}
        
  

  
  \par
  
Wie im Vorwort erwähnt, ist {\bf glitter} zum Download von Dateien aus
Newspostings da. Mit {\bf glitter} kann man solche Inhalte empfangen, nicht
aber versenden.
  

  
  \par
  
{\bf glitter} selbst findet man auf seiner Homepage
http://www.news.org.uk/glitter/download.hmtl als {\bf *.rpm} oder als
{\bf *.tar.gz}. Der gewöhnliche User wird sich wohl mit dem {\bf *.rpm} am
Besten auskennen. Der Aufruf von
  

  
   \begin{tt} \begin{scriptsize} user@linux \~{}/ \$ 
rpm -ihv glitter-1.0-2.i386.rpm
    \end{scriptsize} \end{tt} \linebreak 
  

  
  \par
  
als User root genügt, und {\bf glitter} wird installiert. Möchte man
selber den Compiler anwerfen, nimmt man das {\bf *.tar.gz}. Es empfiehlt
sich ein Blick in die Datei {\bf INSTALL}, um sich über das weitere
Vorgehen zu informieren.
  

 \section{Die Konfiguration von glitter} \label{d53e145}
        
  

  
  \par
  
Sobald die Installation beendet ist, genügt ein
  

  
   \begin{tt} \begin{scriptsize} user@linux \~{}/ \$ 
glitter
    \end{scriptsize} \end{tt} \linebreak 
  

  
  \par
  
zum Start des Programms. Beim ersten Start hilft einem ein
Dialog bei der Konfiguration. Dieser fragt nach dem Server und
falls nötig nach dem Benutzernamen und Passwort. Sobald diese
Daten eingegeben sind, holt sich {\bf glitter} die Liste aller
verfügbaren Newsgroups. Je nach Netzanbindung kann dies ein wenig
dauern, da eine solche Liste mehrere tausend Einträge umfasst.
  

  
  \par
  
   
  
 \section{glitter verwenden und optimieren} \label{d53e187}
        
  

  
So präsentiert sich glitter nach dem ersten Start.
   

  
  \par
  
Wenn {\bf glitter} die Gruppenliste geholt hat, geht es an das
Abonnieren. Dazu wählt man den Tab {\bf Available} und gibt seinen
Suchtext in das entsprechende Feld ein. Nach einem Klick auf den Knopf
{\bf Search Now} werden alle gefundenen Gruppen aufgelistet. \linebreak 
Abonnieren kann man diese durch einen Doppelklick auf den Namen.
Die ausgewählten Gruppen stehen danach beim Tab {\bf Subscribed}.
  

  
  \par
  
Wählt man eine dieser Gruppen aus, wird im Feld {\bf Store Directory}
der Ablageort angezeigt. Dieser wird standardmässig auf das
Heimatverzeichnis des Benutzers gelegt. \linebreak 
Man kann den Ablageort für jede Gruppe einzeln in dem Feld ändern.
Will man aber alle Gruppen in einem anderen Verzeichnis ablegen,
Kann man unter {\bf Datei / Einstellungen} das Verzeichnis global ändern.
  

  

  
  \par
  
Im Tab {\bf News Server} gibt es die praktische Option, mehrere
Verbindungen gleichzeitig aufzubauen. So kann man die ganze
Bandbreite seiner Leitung ausnutzen und verbracht weniger
Online-Zeit.
  

  
  \par
  
Wenn man zusätzliche Dateien herunterladen will, kann man deren
Endung unter {\bf Hints} eingeben. {\bf glitter} wird fortan auch diesen
Dateityp auf die Platte speichern.
  
 \section{Beachtenswerte Punkte} \label{d53e260}
        
  
   \subsection{Speicherplatz} \label{d53e265}
        
    

    
  \par
  
Leider prüft {\bf glitter} vor einem Download nicht nach, ob auf dem Datenträger
genügend Platz vorhanden. Daher muss man selber dafür sorgen, dass
die Platte nicht überfüllt wird.
    
   

   \subsection{Behandlung doppelter Dateinamen} \label{d53e277}
        
    

    
  \par
  
Bei unzähligen Postings der unterschiedlichsten Leute wird man
über kurz oder lang etliche Dateien mit dem gleichen Namen haben.
{\bf glitter} überschreibt schon vorhandene Dateien aber nicht, sondern
ergänzt deren Namen um ein {\bf +}. Gibt es ein ein {\bf bild.jpg} schon,
macht {\bf glitter} aus dem neuen Bild ein {\bf bild.jpg+}. Mit dieser Ergänzung
wird immer weitergemacht. Daher kann es vorkommen, dass eine Datei den
Namen {\bf bild.jpg++++++++++} bekommt.
    
   

   \subsection{Dateien prüfen} \label{d53e304}
        
    

    
  \par
  
Die durch {\bf glitter} heruntergeladenen Dateien sollte man immer
überprüfen. Es werden ja alle gefundenen Dateien gespeichert,
doch wird nicht automatisch vom Programm geprüft, ob in der Datei
auch das gewünschte enthalten ist.
    

    
  \par
  
Hat man die Absicht, die Dateien unter Windows zu öffnen, sollte
man eine Prüfung auf Viren durchführen. Unter Linux ist die
Virengefahr noch nicht derart akut, dass mit einer Gefahr gerechnet
werden muss. Dies bedeutet aber nicht, dass es immer so bleibt.
    
   
 
	\ref{inhalt.tex}


	\end{document}
	
